Fraktionssprecher Gerald Morgenstern hob beim Besuch die Bedeutung und die Tradition der Besuche am Silvestertag im Lager Grafenwöhr heraus. Seit Jahrzehnten würden diese durchgeführt und zeigten neben der Wertschätzung auch ein Bekenntnis zum Übungsplatz und zum Militär.
Delegation vom Landtag bis zur Kreis- und Stadtebene
Zweite Bürgermeisterin Anita Heßler dankte für die übergreifende Hilfe, die die US-Feuerwehrleute auch jenseits der Übungsplatzgrenze im Bedarfsfall leisten. Sie überbrache die Grüße des Stadt und des Bürgermeisters Edgar Knobloch. Gut ausgebildete Ersthelfer und funktionierende Rettungsketten seien wichtig, dies habe das Stadtoberhaupt bei seinem Unfall im September am eigenen Leib erfahren, so Heßler. 1. Landtagsvizepräsident und Stimmkreisabgeordneter Tobias Reiß zeigte sich zuversichtlich zum Bestand des Übungsplatzes mit seiner enormen geopolitischen Bedeutung. Auch unter einem kommenden Präsidenten Trump werde die bayerische Staatsregierung weiter die guten Beziehungen und zur US-Armee pflegen. Stellvertretender Landrat Albert Nickl dankte im Namen von Landrat Andreas Meier. Der Übungsplatz sei ein wesentlicher Bestandteil des Landkreises, Nickl hob den hohen Stellenwert der Blaulichtorganisationen heraus.
Blaulichtorganisationen gut eingebunden
Stellvertretender CSU-Ortsvorsitzender Jürgen Hofmann ging auf die gute Einbindung der US-Feuerwehren in den Katastrophenschutzplänen ein. Er wünschte den Feuerwehrleuten einen guten Start ins neue Jahr und immer sichere Rückkehr von den Einsätzen. Eine deftige Brotzeit und Getränke für die Feuerwehrleute sowie Süßes und Knabbereien hatte die CSU-Delegation dabei, kleine Präsente gab es auch für die Wachen an den Toren. Die Crew-Chiefs Christina Lösch auf der Hauptwache und Johann Traßl auf dem Airfield dankten für den Besuch und die Mitbringsel. Der Leiter des US-Fire-Department, Josef Rodler freute sich über die Wertschätzung und Anerkennung, die den Feuerwehrleuten entgegengebracht wird. Rodler hob die Tatsache heraus, dass die US-Fire-Fighter auch als Feuerwehrleute bei den freiwilligen Wehren ihrer Heimatorte engagiert sind und beide Seiten davon profitieren.